Walter Beteiligungsgesellschaft

Vorwärts immer, offen nimmer

China will globaler Technologieführer werden. Viele Mittelständler fürchten, dass die Akteure Regeln der Marktwirtschaft missachten.

Übermäßige Bescheidenheit kann man China nicht vorwerfen. Nachdem sich die Volksrepublik in den vergangenen Jahrzehnten von der Werkbank der Welt zum Export-Vizeweltmeister hochgearbeitet hat, strebt das Land nun den Status als internationaler Technologieführer an. „China wird mit eigenen Innovationen die technologische Entwicklung weltweit weiter vorantreiben“ heißt es in der Regierungsstrategie „Made in China 2025“, die das wirtschaftspolitische Handeln in den kommenden Jahren lenken soll.

„Diese Ambitionen würde ich durchaus ernstnehmen“, meint Christian Walter, Geschäftsführer Servicegesellschaften beim Werkzeug- und Formenbauer Siebenwurst: „Wenn nicht 2025, dann schaffen sie es 2035 – aufzuhalten ist der Fortschritt der chinesischen Industrie nicht.“

Übermäßige Bescheidenheit kann man China nicht vorwerfen. Nachdem sich die Volksrepublik in den vergangenen Jahrzehnten von der Werkbank der Welt zum Export-Vizeweltmeister hochgearbeitet hat, strebt das Land nun den Status als internationaler Technologieführer an. „China wird mit eigenen Innovationen die technologische Entwicklung weltweit weiter vorantreiben“ heißt es in der Regierungsstrategie „Made in China 2025“, die das wirtschaftspolitische Handeln in den kommenden Jahren lenken soll.

„Diese Ambitionen würde ich durchaus ernstnehmen“, meint Christian Walter, Geschäftsführer Servicegesellschaften beim Werkzeug- und Formenbauer Siebenwurst: „Wenn nicht 2025, dann schaffen sie es 2035 – aufzuhalten ist der Fortschritt der chinesischen Industrie nicht.“

Quelle: Markt und Mittelstand, Ausgabe 03/März 2017